Soziale Aktivitäten

Lionsjahr 2017-2018

Beschreibung Zugunsten
Samstag 02.06.2018:

Swiss Laos Hospital Projekt (SLHP)

Das Swiss Laos Hospital Projekt (SLHP) ist eine medizinische Hilfsorganisation, die sich in Laos engagiert. Sie wird von Schweizer Ärztinnen und Ärzten, Hebammen und Pflegepersonen, Laborantinnen und Medizintechnikern getragen.

Das Projekt verfolgt das Ziel, die Gesundheit von Müttern und ihren Kindern in Laos zu verbessern. Insbesondere soll die Mütter- und Säuglingssterblichkeit verringert werden, welche 37 bzw. 17 Mal höher ist als in der Schweiz. Der Fokus der Arbeit liegt daher im Bereiche der Gynäkologie, der Geburtshilfe und der Neonatologie.

Der LC Zürich-See unterstützt das Swiss Laos Hospital Projekt mit einer Spende über CHF 5'000.

Freitag 01.06.2018:

Spargelata 2018

Spargelata 2018 mit neuem Teilnehmerrekord!

Das unter dem Titel Spargelata zur geschätzten Gewohnheit gewordene Spargelessen im Doktorhaus Wallisellen brachte einen neuen Teilnahme- und Einnahmerekord. Dies nicht zuletzt dank den 45 Kilogramm Spargeln, die von der Besitzerfamilie des Spargelhofs Flaach, Lydisa und Jürg Gisler, gespendet wurden. Zudem hat uns die Weinkellerei Riegger ein weiteres Mal unterstützt.

Der LC Zürich-See bedankt sich bei 69 Teilnehmern für einen gelungenen Anlass und für die knapp CHF 5'000 Einnahmen. 

 


Dienstag 09.01.2018 - Dienstag 09.01.2018:

Lauftreff

Der Lauftreff Limmattal bietet über das ganze Jahr Läufern aus der Region vielfältige Trainingsmöglichkeiten an. Darüber hinaus bietet er dank besonders ausgebildeten Begleitern blinden und sehbehinderten Teilnehmern individuelle Lauftrainings an (www.lauftrefflimmattal.ch). Damit wird den Sehbehinderten auch die Möglichkeit geboten, begleitet an Wettkämpfen teilzunehmen.

Der LC Zürich-See unterstützt den Lauftreff auch im Lionsjahr 2017/2018 mit einer Spende über CHF 1'500.

Lauftreff Limmattal

Dienstag 09.01.2018 - Dienstag 09.01.2018:

Chinserve

Das Hilfswerk Chinserve (www.chinserve.ch) hilft in einer abgelegenen chinesischen Himalaya-Region vor allem mittellosen Familien in medizinischer, therapeutischer, schulischer und beruflicher Hinsicht. Es ist einer jener Orte, an denen mit westlichem Geld eine sehr grosse Hebelwirkung erreicht werden kann. Die Mitglieder von Chinserve, darunter die frühere Elite-Langläuferin Gaby Scheidegger, stellen mit grossem persönlichem Engagement einen optimalen Einsatz der gespendeten Mittel sicher.

Der LC Zürich See unterstützt das Projekt Chinserve auch im Lionsjahr 2017/2018 mit einer Spende in der Höhe von CHF 1'500.

 

 

 

Chinserve

Lionsjahr 2016-2017

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Freitag 19.05.2017:

Spargelata 2017

Spargelata 2017

"Schlemmen für China und den Lauftreff"

Wer je einmal Spargeln gestochen hat – mehrere Mitglieder des LC Zürich-See haben diese Erfahrung gemacht -, mussten erleben, dass dieses Stechen eine der härtesten Arbeiten ist, die es gibt. Umso mehr hat es den Club gefreut, dass ihm der Spargelhof Gisler aus Flaach für die traditionelle Spargelata gleich mehrere Kisten Spargeln geschenkt hat. Dies, das Weinsponsoring der Riegger AG sowie selbstredend die Beiträge der Klubmitglieder haben erneut zu einem beachtlichen Sammelerfolg geführt, der dem Lauftreff Limmattal (eine Aktion für sehbehinderte Läufer) und dem Himalaya-Projekt Chinserve (Ausbildung zur Selbsthilfe in einer benachteiligten Region) zuteil kommt.

Der bald wieder abtretende Präsident Marcel Meier hat leitende Vertreterinnen der beiden Projekte persönlich zum Sammelanlass eingeladen, was dem Abend eine besondere Note verlieh. Die Tatsache, dass Lions-Club-Mitglieder in einem Restaurant in Wallisellen geschenkte Spargeln schälen und nach deren Verzehr Geld für direkte Hilfe in eine ferne Gegend nach China überweisen können, ist ein Aspekt, dessen Bewusstsein dem Spenden eine besonders befriedigende Note verleiht. Der mittlerweile zur Tradition gewordene Anlass war ausverkauft – auch das eine sehr erfreuliche Bilanz.

Spargel-Schlemmen unter Freunden für einen guten Zweck - jene, die dabei waren, freuen sich bereits wieder auf das kommende Jahr.

Mittwoch 01.02.2017 - Mittwoch 01.02.2017:

Limmattal und Himalaya

Limmattal und Himalaya

Inland und Ausland, Sport und Beruf – der Lions Club Zürich-See unterstützt in diesem Jahr zwei Institutionen, deren Träger sich mit sehr viel idealistischem persönlichem Einsatz bemühen, benachteiligten Menschen zu helfen.

Eine davon ist der Lauftreff Limmattal, der nicht nur über das ganze Jahr Läufern aus der Region vielfältige Trainingsmöglichkeiten bietet, sondern auch dank besonders ausgebildeten Begleitern blinden und sehbehinderten Teilnehmern individuelle Lauftrainings anbietet (www.lauftrefflimmattal.ch). Damit wird den Sehbehinderten sogar die Möglichkeit geboten, begleitet an Wettkämpfen teilzunehmen.


In einem ganz anderen Umfeld ist das Hilfswerk Chinserve tätig (www.chinserve.ch). In einer abgelegenen chinesischen Himalaya-Region hilft Chinserve vor allem mittellosen Familien in medizinischer, therapeutischer, schulischer und beruflicher Hinsicht. Es ist einer jener Orte, an denen mit westlichem Geld eine sehr grosse Hebelwirkung erreicht werden kann. Die Mitglieder von Chinserve, darunter die frühere Elite-Langläuferin Gaby Scheidegger, stellen mit grossem persönlichem Engagement einen optimalen Einsatz der gespendeten Mittel sicher.


Der LC Zürich-See unterstützt beide Projekte und Organisationen im Lionsjahr 2016/2017 mit je CHF 1'500.

Lauftreff-Limmattal und Projekt Chinserve.

Lionsjahr 2015-2016

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Freitag 27.05.2016:

Spargelata 2016

Spargelata 2016

Neuer Rekord...

57 Personen aus 5 verschiedenen Lions-Clubs, Gäste und Angehörige trafen sich zum 5. Mal zum Spargel-Schmaus in Wallisellen. Der Anlass wurde zum Grosserfolg und spülte über CHF 3'000 in die Activity-Kasse des LC Zürich-See.

Erstmals waren wir dabei zu Gast beim neuen Gastwirt Christian Haller und erstmals auch im Muttergebäude der Wirtschaft zum Doktorhaus.

Bei angenehmen Bedingungen fanden sich 11 Mitglieder unseres Clubs zum Rüsten der 60 Kilo Spargeln ein, was gegen 2'000 Spargeln entspricht. Die Weinkellerei Riegger offerierte den Apéro und später die Getränke zu einem reduzierten Preis. Die Qualität der Spargeln aus dem Spargelhof Gisler in Flaach war absolute Extraklasse. Auch die Crew vom Doktorhaus leistete hervorragende Arbeit mit Flammkuchen und Ramequins zum Apéro, perfekt zubereiteten Spargeln mit delikaten Saucen und einem Dessertbuffet, das keine Wünsche offen liess.

Ein rundum geglückter Anlass mit vielen fröhlichen Gesichtern und einem Rekordergebnis. Wir fiebern jetzt schon dem 19. Mai 2017 entgegen.

Donnerstag 02.07.2015 - Donnerstag 02.07.2015:

Ausbildung eines Blindenführhundes

Ausbildung eines Blindenführhundes

Vom Juli 2015 bis zum Juni 2016 wird der LC Zürich-See für die Ausbildung des Blindenhundes Balou monatlich CHF 1'750 (insgesamt CHF 21'000) an die Stiftung Ostschweizerischer Blindenführhundschule in Goldach überweisen. 

 

Hier geht's zum Balou:

http://www.mein-freund-balou.ch/

 

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Ausbildung eines Blindenführhundes

Lionsjahr 2014-2015

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Donnerstag 28.05.2015:

Spargelata 2015

Spargelata 2015

Schälen & geniessen...

Der LC Zürich-See hat in der kurzen Geschichte seines Bestehens das Eine schon gewusst und das Andere dazugelernt: Spargeln essen ist ein köstlicher Genuss, und Spargeln ernten ist eine der härtesten Feldarbeiten die es gibt - für ungeübte Rücken mache an einer Tortur. Für die Äufnung des Charity-Funds hat sich die sogenannte Spargelata in Wallisellen schon nach kurzer Zeit eine Tradition geschaffen, die hoffentlich noch lange erhalten werden kann.  

Die Spargeln werden von Mitglieder unseres Clubs geschält und vorbereitet, so dass nach Ankuft aller Mitglieder und Gäste der Abend genossen werden kann.

Die auch von Mitgliedern befreundeter Clubs besuchte Spargelata ist, nicht zuletzt auch danke Sponsoren, natürlich nicht nur genuss- sondern auch ertragreich. Bisher konnten jedes Mal deutlich über CHF 2'000 in die Hilfskasse überwiesen werden - was auch dieses Jahr nicht anders war.

Dienstag 21.10.2014 - Dienstag 21.10.2014:

Spende an die Opferberatung Zürich


Die Stellenleiterin der Opferberatung Zürich, Gartenhofstrasse 17, 8004 Zürich hält einen Vortrag beim LC-Zürich See und informiert über die Rolle und Tätigkeit der Opferhilfe.

Der LC-Zürich See spendet CHF 1'000 zur Unterstützung der Opferhilfe Zürich.

Opferhilfe Zürich

Mittwoch 02.07.2014 - Mittwoch 02.07.2014:

Ausbildung eines Blindenführhundes

Ausbildung eines Blindenführhundes

Vom Juli 2014 bis zum Juni 2015 wird der LC Zürich-See für die Ausbildung des Blindenhundes Balou monatlich CHF 1'750 (insgesamt CHF 21'000) an die Stiftung Ostschweizerischer Blindenführhundschule in Goldach überweisen. 

 

Dieser einjährige Labrador "Balou" erhält vom LC Zürich-See ein nicht-rückzahlbares Stipendium zur Ausbildung zum Blindenführhund. Bis heute bringt er dank seiner sehr positiven Entwicklung alles mit, um demnächst in die nächste Stufe des anforderungsreichen Ausbildungsprogramms aufgenommen zu werden. 

Im Juli 2014 wurde er auf Herz und Nieren geprüft. Hirn, Augen, Ohren, Geruchsinn und Bewegungsablauf sind perfekt. 

 

 

Ausbildung eines Blindenführhundes 

Lionsjahr 2013-2014

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Freitag 23.05.2014:

Spargelata 2014

Spargelata 2014

Ernten, schälen, geniessen...

Der LC Zürich-See hat in der kurzen Geschichte seines Bestehens das Eine schon gewusst und das Andere dazugelernt: Spargeln essen ist ein köstlicher Genuss, und Spargeln ernten ist eine der härtesten Feldarbeiten die es gibt - für ungeübte Rücken mache an einer Tortur. Für die Äufnung des Charity-Funds hat sich die sogenannte Spargelata (ernten, schälen, verspeisen) in Wallisellen schon nach kurzer Zeit eine Tradition geschaffen, die hoffentlich noch lange erhalten werden kann. Die Anzahl Esser ist selbstredend immer grösser als de Anzahl Pflücker und Schäler. Aber der Kontakt mit einem der führenden Spargelbauern der Schweiz im Rafzerfeld hat bei allen Beteiligten nicht nur ein neues Bewusstsein gegenüber dieser edlen Feldfrucht vertieft, sondern auch grossen Respekt für die meist ausländischen Saisonarbeiter - in unserem Fall aus Polen - geschaffen. 

Die auch von Mitgliedern befreundeter Clubs besuchte Spargelata ist, nicht zuletzt auch danke Sponsoren, natürlich nicht nur genuss- sondern auch ertragreich. Bisher konnten jedes Mal deutlich über CHF 2'000 in die Hilfskasse überwiesen werden - was auch dieses Jahr nicht anders war. Die obere Grenze ist damit sicher noch nicht erreicht - im kommenden Mai folgt die nächste Auflage des neugeschaffenen Spargel-Dreikampfs: Ernten, schälen, geniessen. 

Ausbildung eines Blindenführhundes / weitere Projekte

Dienstag 03.09.2013 - Dienstag 03.09.2013:

Hilfsprojekt Lamu

Lamu: Hilfe unter Druck der Politik

Die Not in Afrika ist flächendeckend vor allem im Gesundheitswesen gross. Aus diesem Grunde unterstützt der LC Zürich-See ein Spitalprojekt auf der kenianischen Insel Lamu. Mit einem finanziellen Beitrag über CHF 1'200 soll bei den Führungskräften eine minimal Konstanz in der Betreuung der Kranken bewirkt werden. 

Leider ist die Sicherheitslage in einigen Gegenden Kenias seit einiger Zeit derart kritisch, dass die geplante persönliche Übergabe von Geld, Medikamenten und medizinischen Geräten durch die Projektbetreuer aus dem Kanton Zürich in diesem Jahr (Stand August 2014) noch nicht möglich war. Ein bitteres Fazit für eine Bevölkerung, die ohnehin unter den herrschenden Zuständen ausreichend zu leiden hat. Dennoch: Das Projekt wird fortgesetzt, die Hilfe muss kommen.     

Lamu

Dienstag 02.07.2013 - Dienstag 02.07.2013:

Ausbildung Blindenführhund

Ausbildung eines Blindenführhundes

Vom Juli 2013 bis zum Juni 2014 bezahlte der LC Zürich-See für die Ausbildung des Blindenhundes Balou monatlich CHF 1'100 (insgesamt CHF 13'200) an die Stiftung Ostschweizerischer Blindenführhundschule in Goldach. 

 

Balou, geboren im Juni 2013, brauner Labrador.

Ausbildung eines Blindenführhundes

Lionsjahr 2012-2013

Beschreibung Zugunsten
Freitag 24.05.2013:

Spargelata 2013

Spargelata Mai 2013

 

Aufgrund grosser Beliebtheit wurde auch im Jahre 2013 in Wallisellen eine Spargelata durchgeführt. Erneut nahmen viele Vertreter befreundeter Clubs teil und machten den Abend sowohl aus kulinarischer Sicht als auch spendentechnisch zu einem vollen Erfolg.

Nach einem Apéro eiche freuten sich alle auf frischen Spargel und Schinken, umgarnt mit feinen Saucen. 

Erneut konnte der Abend über CHF 2'000 in die Spendenkasse des LC Zürich-See spülen. 

Ausbildung eines Blindenführhundes

Lionsjahr 2011-2012

Beschreibung Zugunsten
Samstag 02.06.2012:

Lionstag 2012

Lionstag 2012

 

Gemeinsamer Activityanlass mit Lions Zürich Altstadt: Städtische Mobilität für Sehende und Sehbehinderte. Event im Trammuseum Zürich, Fahrt mit historischem Tram, Förderung der Blindenhunde-Stiftung.

 

 

Blindenhunde-Stiftung

Mittwoch 23.05.2012:

Spargelata 2. Teil: Grosser Genuss mit zarten Spargeln

Spargelata 2. Teil: Grosser Genuss mit zarten Spargeln

 

Was ist eine Spargelata?

 

 

Bernhard Sorg, der Chef Activity des Lions-Club Zürich-See hatte für den Event vom 23. Mai 2012 einen amüsanten Mix ausgeheckt: Eine erste Crew wurde zum Spargelstechen nach Flaach aufgeboten. Eine zweite Gruppe bekam in der Bar-Lounge 8304 in Wallisellen Schürzen umgebunden und wurde zum Schälen von 187 Spargeln verpflichtet. Der Hauptharst hingegen erschien erst in den Abendstunden zum Apéro und zur so genannten „Spargelata“. Dabei kreuzten nicht nur 26 eigene Mitglieder auf, sondern auch noch acht geschätzte Gäste von den befreundeten Lions-Clubs aus der Nachbarschaft: Eulach, Glattal, Zürich Airport, Zürich-Altstadt, Zürich-Kloten und Zürich-Oerlikon. Wo fand denn die Veranstaltung statt? Der LC Zürich-See ging fremd. Statt in seinem Stammlokal Glockenhof im Zürcher Stadtzentrum versammelte man sich im alten Feuerwehrgebäude von Wallisellen, das vor einigen Monaten in eine Dependance der Original-Bar Lounge 8304 des Restaurants Doktorhaus umgewandelt worden war (weil dort ein neuer Gemeindesaal errichtet wird). Den kürzesten Weg zum Treffpunkt hatte der Chef Activity selbst, liegt doch dieses kulinarische Provisorium einen Steinwurf von seiner Arztpraxis an der Zentralstrasse entfernt.

 

 

Es war eine Leckerei von A bis Z. Da war nicht nur das auserlesene Menü plus Münsterkäse und mehreren süssen Desserts, sondern die Önologin Nadine Saxer war auch mit einem Kastenwagen voller edler Rebensäfte aus ihren Weingütern in Neftenbach und Nussbaumen angefahren und machte tolle Propaganda für ihre diversen Zürcher Weine aller Sorten. Lions-Präsident Valentin Landmann konnte da für Bernhard Sorg und die kulinarischen Köstlichkeiten nur noch ein grosses Kompliment formulieren. Das besonders Erfreuliche des Abends: Der Erlös aus dem Event grenzte nahe an die Tausendermarke, so dass ein hübscher Batzen an die Blindenführhundeschule in der Burgwies in Zürich abgeliefert werden konnte, wo am 2. Juni eine Informationsveranstaltung der Clubs Zürich-Altstadt und Zürich-See stattfindet.

 

 

Den Spruch des Abends setzte Präsident Landmann: „Kopf hoch, wenn man wie der Spargel im Dreck steckt“.

 

 

Ausbildung eines Blindenführhundes

Samstag 05.05.2012:

Spargelata 1. Teil: Harte Arbeit für zarte Spargeln

Spargelata 1. Teil: Harte Arbeit für zarte Spargeln

 

 

 

Es war wie schon beim Wümmet im Herbst eine kleine Offenbarung, welche Landschaftsbilder das wenig bekannte Zürcher Unterland den Besuchern bot: wunderschöne, hügelige Natur, gepflegte landwirtschaftliche Gebiete, reizvolle Siedlungen, und immer wieder der Rhein, der im Kanton Zürich seine vielleicht schönsten Abschnitte in der Schweiz durchfliesst. Ziel der Reise war Flaach, wo wir uns auf dem Spargelhof in die Kunst des Spargelstechens einweihen liessen. Wobei gleich gesagt werden muss: die Teilnehmer erlebten staunend, wie hart das Spargelstechen ist und wie viel Arbeit in einem Bündel Spargeln steckt. Spargelbauer Rolf Spaltenstein weckte in uns allen grössten Respekt vor den Leistungen der polnischen Arbeiter, die seit Jahren im Frühling die Ernte ermöglichen, eine Ernte, die körperlich alles abfordert.

 

Wir lernten viel: wie man die Spargelpflanze steckt, dass sie im ersten Jahr noch nichts hergibt, dass sie bei günstigen klimatischen Voraussetzungen innerhalb 24 Stunden bis zu zehn Zentimetern wachsen kann, und dass die hierzulande meistgefragten weissen Spargeln Stück für Stück in sorgfältiger Handarbeit aus der Erde herausgeschnitten werden müssen. Es folgt das mechanische Waschen und Schälen, wobei das Sortieren in verschiedene Qualitätsklassen erneut Handarbeit erfordert.

 

Rolf Spaltenstein ist ein Spargelpionier und der grösste Produzent der Schweiz, der zudem noch einen zweiten Beruf bei der Zürcher Feuerwehr ausübt. Er bot uns Teilnehmern nicht nur einen vertieften Einblick in die Kunst des Spargel-Anbaus, sondern erzählte auch vom jahrelangen, kostspieligen Kampf gegen die Bürokraten, welche mit weltfremden Vorschriften die Freude am eigenen Landbesitz verderben und jede Initiative zu einem schikanösen Hindernisrennen machen.

 

Bernhard Sorg hat erneut einen erlebnisreichen Tag in unmittelbarer Umgebung der Stadt Zürich organisiert. Wir waren 17 Teilnehmer, darunter mehrere Ehefrauen. Bei der Spargelata vom 23. Mai in Wallisellen wird der Andrang bestimmt grösser sein. Die Qualitätsgarantie für die Flaacher Spargeln ist gegeben!

Ausbildung eines Blindenführhundes

Samstag 01.10.2011:

Weinlese

Weinlese

 

„Wo liegt Ossingen?“ müssen sich wohl fast alle Teilnehmer gefragt haben, als sie sich auf die gemeinsame Weinlese vom 1. Oktober vorbereitet haben. Nun wissen wir es: Ossingen liegt auf der Strecke von Zürich nach Schaffhausen und ist ein uns Stadt- und Seebewohnern weitgehend unbekannter, aber wunderschöner Flecken, der uns einen ebenso schönen Tag in der Natur beschert hat. Wir haben im Weingut Oertli (zu dem auch eine Fohlenweide gehört) in kurzer Zeit über 1.4 Tonnen Trauben geerntet und konnten uns vor, während und nach der Lese über den herrlichen Herbsttag freuen. Die Rundfahrt mit dem Pferdefuhrwerk hat uns wieder einmal gezeigt, dass wir in der Schweiz nicht weit fahren müssen, um eindrückliche Naturerlebnisse zu geniessen.

 

So gut, wie die zarten frischen Trauben schmeckten, kann kein Wein sein. Aber wir haben uns bei der Degustation auf einen Tropfen festgelegt, der dem Ruf unseres Lions Club alles andere als abträglich sein wird. Wir werden die Flaschen zu Fr. 17.00 erwerben und zu Gunsten unserer Activity-Kasse für Fr. 22.50 verkaufen. Von bemerkenswerter Qualität ist auch der Ossinger Champagner namens „Pearl“. In einer wohl etikettierten französischen Flasche abgefüllt, würde der Pearl sicherlich glatt als Original-Champagner durchgehen, was als Kaufempfehlung (Fr. 19.00) verstanden werden soll.

 

Das Gemeinschaftserlebnis Weinlese ruft nach einer Wiederholung. Und nach einer regeren Teilnahme im kommenden Jahr. Diesmal waren 14 Mitglieder (inkl. einzelne Partner) dabei, die von der Familie Oertli an historischer Stätte erstklassig bewirtet wurden.

Activity-Kasse

Lionsjahr 2010-2011

Beschreibung Zugunsten
Samstag 04.06.2011 - Sonntag 05.06.2011:

Activity-Einsatz auf der Baumgartenalp im Kanton Glarus

Activity-Einsatz auf der Baumgartenalp im Kanton Glarus

 

Die Baumgartenalp ist eine Berglandschaft von krönender Schönheit. Der Tödi zeigt sich hier von königlicher Majestät. Doch der Schein trügt. Die Alp stand kurz vor dem Ruin. Kaspar (Chäpp) und Rösli Aebli machten sich diesen Umstand zu ihrer Lebensaufgabe und gründeten vor 10 Jahren eine Stiftung, deren Ziel darin besteht, die Alp weiterhin bewirtschaften zu können. Dabei helfen ihnen Schulklassen, Vereine und eben auch Mitglieder des Lions Club die Alpgebäude zu sanieren, Wasserfassungen zu bauen und die Alpweiden zu säubern. Ohne den unermüdlichen Einsatz von Chäpp und Rösli und ihren Helfern wäre diese traumhafte Alp verloren.

 

Der Lions Club Zürich-See organisierte am 4. Juni dieses Jahres einen Arbeitstag zuhinterst im Glarnerland, oberhalb Thierfehd , eben auf diesem traumhaften Fleck der Erde. Mit der Seilbahn fuhren wir zur Bergstation der Linth-Limmern-Werke. Nach einer rassigen Wanderung unter der Führung von Chäpp Aebli erreichten wir die Alp Oberstaffel. Hier ergriffen wir Pickel, Schaufeln und Hacken. Bei Prachtswetter bewältigten wir diese für uns ungewohnte Aufgabe. Die Wasserfassung sollte rechtzeitig zur Alpzeit fertiggestellt sein. Gräben für die Wasserleitung wurden freigelegt, andere auch wieder zugeschüttet. Zusätzlich wurde die Alp vom Gestein gesäubert. Als sich Rücken, Muskeln und Sehnen durch Spannungen bemerkbar machten, genossen wir in freier Natur unser Pausenbrot, schwärmend und plaudernd über diesen Kraftort.

 

Nach einem weitern Krafteinsatz, stiegen wir zur Unterstaffel ab. Hier wurden wir mit würzigen Alpkäse, einem feinen Tropfen Weisswein und Gletscherwasser überrascht und für unseren Einsatz belohnt. Das gemütlich Beisammensein rundete dieses unvergessliche Erlebnis ab. In aufgeräumter Stimmung verlissen wir die Baumgartenalp und kehrten ins Tal zurück. Einstimmig beschlossen wir wiederzukommen und verabschiedeten uns dankbar von unseren Gastgebern.

Baumgartenalp (Kanton Glarus, Schweiz)